Das Wetter ist ein Teil der physikalischen Umwelt, ist allgegenwärtig und wirkt sich auch auf den Menschen aus. Wo auch immer sich der Mensch aufhält, er kann sich dem Einfluss es Wetters nur sehr schwer entziehen.
Das Wetter bewirkt in der Regel keine Erkrankungen, kann aber Schwachstellen des Körpers angreifen. Diese Schwachstellen sind meistens Vorerkrankungen, welche ganz unterschiedlich sein können.
Da bisher nicht eindeutig geklärt ist, ob einzelne meteorologische Parameter wie Druck, Temperatur, Feuchtigkeit etc. für die Einflüsse auf den Menschen verantwortlich sind oder aber der Gesamtzustand der Atmosphäre betrachtet werden muss, wird für die Beschreibung des Wettereinflusses meist eine Wetterklassifikation verwendet. Bei der hier verwendeten Klassifikation werden 5 Wetterklassen verwendet, wie sie dem typischen Wetterablauf in Mitteleuropa entsprechen.
Wetterklassen
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HochdruckzentrumDiese Wetterlage hat einen mehrheitlich positiven Einfluss auf das menschliche Befinden. Einschränkungen bestehen allerdings im Hochsommer wegen der mit dieser Lage häufig in Verbindung stehenden Wärmebelastung und in der kalten Jahreszeit aufgrund von möglichen Kältereizen oder nasskalten Nebelsituationen. |
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Tiefvorderseite (Warmluftzufuhr)Bei dieser Wetterlage können ganz verschiedenartige Beschwerden auftreten, Die Symptome von Vorerkrankungen wie z.B. Migräne, Thrombose, Asthma oder Bronchitis können bei dieser Wetterlage verstärkt werden. |
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TiefzentrumDie möglichen Belastungen bei dieser Wetterlage liegen im Übergangsbereich zwischen der Wetterlage "Tiefvorderseite" und "Rückseitenwetter". |
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Rückseitenwetter (Kaltluftzufuhr)Bei dieser Wetterlage können wiederum ganz verschiedenartige Beschwerden auftreten, Die Symptome von Vorerkrankungen wie z.B. Herz-/Kreislaufbeschwerden können bei dieser Wetterlage verstärkt werden.
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Andere WetterlagenAndere oder unklare Wetterlagen haben in der Regel keinen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden. Diese "Wetterlage" tritt bei uns weitaus am häufigsten auf.
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